tädte und Landschaften zukunftsfähig gestalten

Umweltrecht und Klimaschutz Klimaschutz? Natürlich! – Potenziale des Natürlichen Klimaschutzes am konkreten Beispiel der Flächenentsiegelung

Die Herausforderungen des Klimawandels sind unübersehbar. Städte und Landschaften stehen unter Druck, sich an die veränderten klimatischen Bedingungen anzupassen. Gleichzeitig geht es darum, die Treibhausgas-Emissionen zu senken und die CO2-Speicherungsfähigkeit der Ökosysteme zu erhöhen. Die aktuellen Herausforderungen erfordern ein nachhaltiges Flächenmanagement, um den nationalen und internationalen Klimaschutzzielen gerecht zu werden. Das Bundeslimaschutzgesetz
setzt hierfür den rechtlichen Rahmen.

Natürlicher Klimaschutz ist dabei ein zentrales Element, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Er umfasst vielfältige Maßnahmen, die darauf abzielen, natürliche Ökosysteme zu bewahren und wiederherzustellen, um ihre Funktion als Kohlenstoffsenken zu stärken. Die Entsiegelung von Flächen ist ein wichtiges Beispiel dafür, wie Städte und Landschaften ökologisch aufgewertet und widerstandsfähiger gestaltet werden können. Doch die Umsetzung solcher Maßnahmen erfordert Kenntnisse zu den rechtlichen Rahmenbedingungen und Ansatzpunkte für Fördermöglichkeiten.

Dieses Webinar bietet einen Überblick über die rechtlichen Erfordernisse des natürlichen Klimaschutzes und die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Entsiegelung von Böden. Im ersten Teil beleuchten wir die internationalen, europarechtlichen und bundesrechtlichen Vorgaben zum natürlichen Klimaschutz sowie Maßnahmen und ihre instrumentelle Umsetzung. Der zweite Teil widmet sich der Entsiegelung von Böden als konkretem Beispiel für Klimaschutz, Klimaanpassung und Biodiversitätsschutz.

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