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Die Macher der Internetseite www.aktion-flaeche.de stellen sich vor

Mit der Internetseite www.aktion-flaeche.de informiert das Umwelt-Bundes-Amt (abgekürzt UBA) darüber, wie Städte, kleine Gemeinden, Unternehmen und alle Menschen sparsam und umweltfreundlich mit den Flächen und den Böden unserer Erde umgehen können. Das UBA berät die Bundes-Regierung. Damit die Bundes-Regierung gute Gesetze für den Umwelt-Schutz machen kann.

Das Umwelt-Bundes-Amt hat das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) beauftragt, die Internetseite www.aktion-flaeche.de zu betreuen und dort neue Informationen zu bringen. Das Deutsche Institut für Urbanistik forscht für die Städte darüber, wie sie ihre Umwelt verbessern können. Das Deutsche Institut für Urbanistik ist in Berlin. Für die Internetseite www.aktion-flaeche.de arbeitet das Difu mit mehreren anderen Partnern zusammen. Mit der Gröschel Branding GmbH aus Berlin, die sich um die Gestaltung der Seiten und um neue Informationen kümmert. Mit der Firma form4 aus Berlin, die die Internetseite am Computer programmiert. Und mit dem Institut Raum & Energie aus Wedel bei Hamburg, das sich auch mit neuen Informationen für die Internetseite beschäftigt.

Welche Informationen stehen auf der Internetseite www.aktion-flaeche.de?

Auf der Internetseite wird erklärt, warum wir mit den Flächen und Böden unserer Erde sorgfältig umgehen müssen. Die Menschen können nur dann gut auf der Erde leben, wenn Pflanzen und Tiere auf vielen Flächen und Böden leben können. Pflanzen und Tiere brauchen Böden, die nicht versiegelt sind. Das heißt, dass die Böden nicht mit Asphalt, Beton oder Pflastersteinen zugedeckt sind. Nur dann kann das Wasser leicht in den Boden abfließen und Bäume und andere Pflanzen können wachsen. Nur auf unversiegelten Böden können Tiere leben. Außerdem kann es dort, wo viele Häuser und Straßen sind, im Sommer sehr heiß werden. Manchmal gibt es dort auch Überschwemmungen, wenn es sehr viel regnet. Denn der Regen kann nicht mehr so leicht in den Boden abfließen.

Damit die Menschen in den Städten und Dörfern gut leben können, müssen sie sparsam und umweltfreundlich mit Flächen und den Böden umgehen. Die Internetseite zeigt deshalb, wie Städte so geplant und gebaut werden können, dass weniger Flächen für Wohnungen, Betriebe oder Straßen gebraucht werden. Die Informationen richten sich an Politikerinnen und Politiker, an Menschen in den Verwaltungen der Städte, an Fachleute in der Wissenschaft und an alle Menschen, die in den Städten und Dörfern leben. Auf der Internetseite wird zum Beispiel gezeigt, dass wenige Häuser für viele Menschen für den Flächenverbrauch besser sind als viele Häuser für nur wenige Menschen. Mehrfamilienhäuser verbrauchen weniger Fläche als Einfamilienhäuser, in denen die gleiche Anzahl Menschen wohnen könnte. Es wird auch beschrieben, dass es in den meisten Städten und Dörfern noch freie Flächen für den Bau von Wohnungen gibt oder dass auf viele Häuser noch eine Etage oben darauf gebaut werden kann. Wenn die Städte solche Möglichkeiten nutzen, müssen sie weniger Äcker oder Wiesen mit neuen Häusern oder Betrieben bebauen. Ein wichtiges Thema dabei ist auch, wie insgesamt weniger Fläche asphaltiert oder zugepflastert werden kann. Wie also auf den Grundstücken, wo die Menschen wohnen, auf Straßen und Plätzen, bei den Firmen oder vor Supermärkten möglichst viel Grünflächen bleiben können.

Ziel ist, dass Städte und Dörfer weniger zugebaut werden. Es soll mehr Grün wachsen und mehr Wasser im Boden versickert. Dafür müssen die Fachleute in der Politik und in der Verwaltung Pläne erarbeiten und viele Informationen berücksichtigen. Die Menschen in den Städten und Dörfern müssen die Fachleute darin unterstützen, dass sorgfältig und sparsam mit den Flächen und Böden umgegangen wird. Sie sollen sich an den Planungen der Fachleute beteiligen. Wie das geht, wird auf der Internetseite www.aktion-flaeche.de erklärt. Dort werden auch Beispiele gezeigt, wie Städte und Gemeinden das genau gemacht haben.

Nun erklären wir, wo Sie welche Informationen finden:

Start

Auf der ersten Seite gibt es Neuigkeiten.

Suche

Wenn Sie etwas auf der Website nicht finden:

Sie können die Suche benutzen.

In das Feld können Sie eintippen, was Sie suchen.

Sie finden das Feld ganz oben.

Glossar

Im Glossar stehen schwierige Wörter.

Diese Wörter werden hier erklärt.

Damit alle unsere Informationen auf der Website verstehen können.

Sie finden das Feld ganz oben.

FAQ

FAQ ist eine englische Abkürzung für „Frequently Asked Questions“. Das bedeutet auf Deutsch „Häufig gestellte Fragen“. Die Abkürzung wird auch in Deutschland oft benutzt und viele wissen, dass man hier häufig gestellte Fragen beantwortet bekommt. Vielleicht haben Sie eine Frage zum Thema Flächensparen.

Wir haben hier eine Reihe von häufigen Fragen bereits beantwortet.

Sie finden das Feld ganz oben.

Über uns

Die Macher der Internetseite stellen sich vor.

Sie finden das Feld ganz oben. 

Fachinformationen

Sie finden alle Fachinformationen in fünf Feldern in einer zweiten Reihe oben auf der Internetseite. Diese Felder heißen:

  • Worum es geht
  • Ziele und Strategien
  • Instrumente
  • Nachrichten
  • Praxisbeispiele
  • Termine
  • Entsiegelung

Im Feld „Worum es geht“ ist erklärt, wie die Flächennutzung und die Beschaffenheit des Bodens mit den Themen Wasser, Hitze, Grün, Landwirtschaft und Natur zusammenhängen. Außerdem wird dort gezeigt, wofür Fläche verbraucht wird. Wir nutzen die Flächen auf der Erde zum Beispiel für Wohnungen, Betriebe, Büros und Straßen. Weiterhin sind auf dieser Seite Daten und Zahlen nachzulesen. Sie zeigen, wieviel Fläche in Deutschland verbraucht wird zum Beispiel für Wohnungen oder für Straßen. Die Zahlen zeigen auch, wie viele Flächen von Asphalt verdeckt sind. Wenn Flächen nicht mehr aus dem Boden der Erde bestehen, sondern mit Asphalt oder ähnlichen Materialien bedeckt sind, sagen wir, dass diese Flächen versiegelt sind.

Im Feld „Ziele und Strategien“ geht es um politische Programme und Papiere, in denen etwas über einen sparsamen Umgang mit Boden steht. Gemeint sind auch Programme und Papiere, in denen etwas über die Ziele der Bundesrepublik oder der Bundesländer zum Flächensparen steht. Außerdem stehen in diesem Feld auch Informationen über das, worüber sich Menschen aus Ministerien, Städten und Gemeinden, aus der Wissenschaft und aus Verbänden austauschen, wenn sie sich zum Thema Flächensparen unterhalten.

Im Feld „Instrumente“ ist nachzulesen, auf welche Weise die Menschen in den Städten und Gemeinden über den Flächenverbrauch bestimmen können. Gemeint sind damit Pläne, Konzepte und gesetzliche Regelungen, die durch Fachleute erstellt werden. Außerdem geht hier auch darum, wie Bürgerinnen und Bürger bei einer flächensparsamen Entwicklung von Städten und Gemeinden mitmachen können.

Im Feld „Nachrichten“ werden aktuelle Informationen zu allen Themen des Flächenportals eingestellt.

Im Feld „Praxisbeispiele“ werden Beispiele aus Städten und Gemeinden beschrieben. Dort werden nur Projekte beschrieben, die zeigen, auf welche Weise weniger Fläche verbraucht werden kann. Weniger neue Flächen werden zum Beispiel verbraucht, wenn bereits vorhandene Flächen und Gebäude für genutzt oder umgebaut werden. Es wird auch dann weniger Fläche verbraucht, wenn Wohnhäuser mit mehreren Stockwerken und für viele Menschen gebaut werden anstatt jeweils ein Haus für nur eine Familie. Weniger Fläche wird auch dann verbraucht, wenn man Asphalt, Beton und Pflaster beseitigt. Dann kann das Regenwasser wieder einfacher in den Boden gelangen und es können Pflanzen wachsen.

Im Feld „Termine“ sind Veranstaltungen wie Kongresse, Tagungen und Workshops nach Datum sortiert zu finden. Dort kann man nachlesen, welches Thema in der Veranstaltung behandelt wird. Auf jeder Terminseite steht wo die Veranstaltung stattfindet und wer die Veranstaltung macht. Auf der Terminseite kann man auch nachlesen, wo man ein Programm findet und wie man sich anmelden kann.

Im Feld „Entsiegelung“ geht es darum, wie der Boden wieder so hergestellt werden kann, dass er wieder Wasser aufnimmt und Pflanzen darauf wachsen können. Gut ist das auch, damit im Sommer kühle Luft in den Städten entsteht. Auch Entsiegelung macht Arbeit und kostet Geld. Hier wird daher auch beschrieben, wie Städte und Gemeinden mit Geld unterstützt werden.

Flächenrechner

Wir haben einen direkten Link zu einem Flächenrechner des UBA.

Der Flächenrechner hilft den Städten und Gemeinden, aber auch den Regionen und Bundesländern dabei, sparsamer mit Fläche umzugehen. Er zeigt, wie viel Hektar Fläche jede einzelne Gemeinde in der Vergangenheit verbraucht hat. Und er zeigt, wieviel Fläche die einzelnen Gemeinden in der Zukunft verbrauchen dürfen, um die Ziele der Bundesregierung für einen sparsamen Umgang mit neuen Flächen zu erreichen. Diese Ziele für die Jahre 2030 und 2050 stehen in der so genannten Nachhaltigkeitsstrategie für Deutschland.

Sie finden den Flächenrechner rechts auf der Startseite.

Newsletter

Wir haben auch einen Newsletter.

Sie können sich anmelden, wenn Sie den Newsletter bekommen möchten.

Dann bekommen Sie ab und zu eine E-Mail mit Informationen.

Sie finden die Anmeldung zum Newsletter rechts auf der Internetseite.

Weitere Links

Auf der Internetseite finden Sie eine Reihe von Links zu Ministerien, Institutionen oder Verbänden, die sich mit dem Thema Flächensparen beschäftigen.

Erklärung zur Barrierefreiheit

Was ist die Erklärung zur Barrierefreiheit?

Die Internetseite www.aktion-flaeche.de soll für alle benutzbar sein.

Auch für Menschen, die nichts oder schlecht sehen.

Auch für Menschen, die nichts oder schlecht hören.

Auch für Menschen, die Probleme mit schweren Texten haben.

Probleme mit einer Internet-Seite nennt man auch „Barrieren“.

Hier wird erklärt, welche Barrieren es auf der Internetseite www.aktion-flaeche.de noch gibt.

Welche Barrieren gibt es auf der Internet-Seite www.aktion-flaeche.de?

Das haben wir im November 2025 geprüft, als wir die Internet-Seite neu gemacht haben.

Wir versuchen, den Inhalt barrierefrei anzubieten. Aber an manchen Stellen können wir das nicht. Es kann fünf Barrieren geben:

Die erste Barriere ist ein Problem, wenn man sich die Internet-Seite vorlesen lässt.

Das Programm zum Vorlesen hat vielleicht Probleme, die Internet-Seite vorzulesen.

Die zweite Barriere ist ein Problem, wenn man sich die Internet-Seite vorlesen lässt: Worte in anderen Sprachen werden manchmal falsch ausgesprochen.

Die dritte Barriere ist ein Problem, wenn man sich die Internet-Seite vorlesen lässt: Viele Inhalte sind für Leute wichtig, die sich bereits sehr viel mit dem Thema Flächensparen beschäftigt haben. Sie verwenden Worte, die nicht im Glossar erklärt werden. Es gibt viele Worte, die nicht im Glossar erklärt werden, weil das Glossar sonst zu groß wird.

Die vierte Barriere gibt es bei Filmen (Videos) und Dingen zum Anhören (Audios) auf der Internet-Seite:

Menschen, die nichts sehen, haben bei Filmen ein Problem, bei denen nicht erklärt wird, was im Film zu sehen ist.

Menschen, die nichts hören, haben bei Videos und Audios ein Problem, bei denen der Inhalt nicht als Text zum Lesen angeboten wird.

Nicht bei allen Videos und Audios, die wir erhalten, wird erklärt, was im Film zu sehen ist oder wird der Text zum Lesen angeboten. Das bei allen Videos und Audios zu ändern ist sehr viel Arbeit.
Wer Probleme hat, kann sich aber bei uns melden.

Wir helfen dann.

Die fünfte Barriere gibt es bei PDF-Dateien:

PDF-Dateien sind zum Beispiel Broschüren oder Forschungs-Berichte zum Herunterladen.

Menschen, die nichts sehen, können Probleme beim Lesen haben.

Man kann sich nicht vorlesen lassen, was auf Bildern zu sehen ist.

Heute machen wir das besser.

Die alten PDF-Dateien zu verbessern, ist zu viel Arbeit.

Wer Probleme hat, kann sich aber bei uns melden.

Wir helfen dann.

Hier gibt es Hilfe:

Haben Sie ein Problem mit unserer Internet-Seite?

Wenn ja:

Hier können Sie uns um Hilfe bitten oder eine Frage stellen:

Schreiben Sie eine E-Mail an: difu@difu.de

Diese Stelle liest Ihre Nachricht und antwortet:

Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH
Zimmerstraße 13–15
10969 Berlin