19. Zukunftsforum Ländliche Entwicklung 2026
Flächen und Gebäude klug nutzen - Heimat gemeinsam gestalten
Wir möchten diskutieren, wie Dörfer, Städte und Landkreise durch Planungsentscheidungen und viele andere Maßnahmen ihre wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Zukunft beeinflussen und prägen können. Ernährungs- und Energiesicherung, Naturschutz, Bedarf an Wohnraum und Begegnungsorten einerseits, Leerstand andererseits, fehlende Fachkräfte im Handwerk und der Verwaltung – es gibt viele Konfliktfelder, aber auch gute Lösungsansätze, wie die vielfältigen Belange und Bedarfe in die vielfältigen raumbezogenen Entscheidungen vor Ort einbezogen werden können. Das ZFLE 2026 soll fruchtbare Diskussionen anstoßen und guten Ideen eine Plattform bieten.
Themenfelder
Unter dem Motto "Land: Raum für Zukunft." soll das 19. Zukunftsforum Ländliche Entwicklung folgende Themenaspekte in den Blick nehmen:
1. Themenfeld: Flächennutzung – Raum im Sinne von “Fläche”
2. Themenfeld: Gebäudenutzung/ Bauen – Raum im Sinne von “Gebäude”
3. Themenfeld: Kommunikationsräume, Ermöglichungs-Räume – Raum im figurativen Sinne
Das Zukunftsforum Ländliche Entwicklung ist das größte und bedeutendste nationale Forum für Fragen ländlicher Entwicklung in Deutschland. Es wird vom Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) jährlich im Januar im Rahmen der Grünen Woche ausgerichtet. Neben der politischen Eröffnungsveranstaltung werden in Zusammenarbeit mit Verbänden und Institutionen im Rahmen der zweitägigen Veranstaltung rund 30 sogenannte Fachforen angeboten und rege nachgefragt. In den vergangenen Jahren trafen sich zum Zukunftsforum in Berlin und virtuell jeweils weit über 1200 Akteure aus Politik, Verwaltung, Institutionen, Verbänden, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zum Austausch über die Ländliche Entwicklung. In 2025 beteiligten sich an der Veranstaltung allein in Präsenz über 1000 Personen.
Um den Austausch und die fachliche Vernetzung zwischen den Akteuren zu stärken, ist das Zukunftsforum auch in 2026 vorwiegend auf eine Teilnahme vor Ort ausgerichtet; die Eröffnungs- und Abschlussveranstaltung werden aber per Livestream übertragen. Auch viele der Fachforen werden per Livestream übertragen (bitte jeweilige Hinweise zum Format beachten). Für die virtuellen Formate der Veranstaltung bedarf es keiner vorherigen Anmeldung.