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Berlin,
4. Mai 2020 - 5. Mai 2020

Rechtsinstrumente der Baulandentwicklung

Fachtagung

Kaum eine Aufgabe beschäftigt die Kommunen derzeit so sehr wie die Schaffung neuen Wohnraums sowie die zugehörige Aktivierung von Grundstücken. Die Themen sind auch im breiten öffentlichen Diskurs angekommen, sodass das zuständige Innenministerium eine Kommission zur nachhaltigen Baulandmobilisierung eingesetzt hat, die ihre Ergebnisse im Sommer 2019 vorstellte und die die Grundlage für eine anstehende Novellierung des BauGB bildet.

Stuttgart,
29. April 2020

Die Knackpunkte der Umweltrechts-Novellen- BNatSchG, UVPG, UmwRG und BauGB (BW200710)

Städtebau-, Bauordnungsrecht, Raumordnung, Umweltrecht & Klimaschutz

Im Umweltrecht standen 2017 bedeutende Änderungen der gesetzlichen Grundlagen an. Im Seminar werden Sie über die wichtigsten Knackpunkte der 2017 vollzogenen Planungsrechtsänderungen informiert. Dies betrifft die Novellen des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG), des Gesetzes zur Modernisierung des Rechts der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG), des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz (UmwRG) und des Baugesetzbuches (BauGB).

Dresden,
20. April 2020 - 21. April 2020

Aachen,
15. April 2020 - 18. April 2020

REAL CORP 2020

Shaping the future - dynamic city regions in the 21st century

25. internationale Konferenz zu Stadtplanung und Regionalentwicklung in der Informationsgesellschaft GeoMultimedia 2020

Münster,
13. März 2020

Bauland-Dialog Nordrhein-Westfalen 2020: Baulandentwicklung erleichtern

Der Bauland-Dialog Nordrhein-Westfalen 2020 richtet sich an alle, die Stadtentwicklung in den nordrhein-westfälischen Kommunen mitgestalten und verantworten. Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen möchte hiermit weitere Impulse setzen, die Baulandentwicklung „an den richtigen Stellen“ verantwortungsvoll voranzubringen, gemeinsam zu erleichtern und zu beschleunigen.

Nordrhein-Westfalen,
14. Januar 2020

Initiative „Bau.Land.Partner“ zur Aktivierung von Brachflächen in Nordrhein-Westfalen

Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen adressiert mit der Initiative Bau.Land.Partner“ NRW-Kommunen, um ungenutzte und brachgefallene Grundstücke wieder in Nutzung zu bringen. Mit dem Förderinstrument erhalten die Kommunen ein umfassendes Beratungs- und Unterstützungsangebot durch die landeseigene Entwicklungsgesellschaft NRW.URBAN und die BahnflächenEntwicklungsGesellschaft (BEG NRW). Hierzu zählen die die Moderation zwischen Eigentümern und Kommunen, die Erstellung von Grobkosten- und Erlösbetrachtungen oder die Einschätzung der ökonomischen und rechtlichen Machbarkeit. NRW-Kommunen können sich bis zum 31. März 2020 bewerben.

Deutschland,
6. Januar 2020

„Kommunen innovativ“ auf der Zielgeraden

Seit dem Jahr 2016 entstanden in 30 Verbundvorhaben in Kooperation von Kommunen, Wissenschaft, Wirtschaft und zivilgesellschaftlichen Organisationen neue Ideen und Lösungen, die zugleich dem Ziel der Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse folgen.

Deutschland,
5. Dezember 2019

Aktivierung von Innenentwicklungspotenzialen in wachsenden Kommunen

Erhebung und Erprobung von Bausteinen eines aktiven Managements

Baden-Württemberg,
15. November 2019

Baulandmobilisierung in Tübingen (Update)

Nachdem Tübingens OB Boris Palmer sich im Frühjahr Grundstückseigentümer*innen gewandt hat (wir berichteten in den letzten FLÄCHENPORTALNEWS), um eine Bebauung unbebauter, aber bebaubarer Grundstücke (Baulücken) zu erreichen, wurde im November 2019 im Gemeinderat über das bis dahin erreichte Zwischenergebnis berichtet.

Deutschland,
13. November 2019

Verlängerung des Anwendungszeitraums von § 13b BauGB?

In Bezug auf eine Verlängerung des umstrittenen § 13b BauGB (Einbeziehung von Außenbereichsflächen in das beschleunigte Verfahren) über das Jahresende 2019 hinaus ist noch keine Entscheidung gefallen. Eine Verlängerung um drei Jahre ist Gegenstand einer Bundesratsinitiative des Landes Nordrhein-Westfalen. Ein entsprechender Antrag wurde auf der Sitzung am 27. November 2019 in die zuständigen Bundesratsausschüsse überwiesen.

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