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Deutschland,
19. Februar 2021

Umweltministerkonferenz bittet um Vorschläge zur Reduzierung der Flächenneuinanspruchnahme

Im Rahmen der Umweltministerkonferenz (UMK) Mitte November 2020, bekannten sich die Ministerinnen und Minister der Länder zum Flächenverbrauchsziel des Bundes (Senkung der täglichen Flächeninanspruchnahme für Siedlungs- und Verkehrsflächen auf 30-X Hektar bis 2030 bzw. Netto Null bis zum Jahr 2050). Um dieses zu erreichen bittet die UMK den Bund geeignete Vorschläge zu unterbreiten.


Schleswig-Holstein,
8. Dezember 2020

Schleswig-Holstein verankert Flächensparziel im Landesentwicklungsplan

Mit der Fortschreibung des Landesentwicklungsplans Schleswig-Holstein soll eine quantitatives Flächensparziel planungsrechtlich Verankerung werden. Nach dem aktuellen Planentwurf sollen bis zum Jahr 2030 weniger als 1,3 ha pro Tag für Siedlungs- und Verkehrsflächen neu in Anspruch genommen werden.


8. Oktober 2020

Deutschland,
16. September 2020

Strategischer Rückzug aus kleinen peripheren Ortsteilen ohne Entwicklungsperspektive

Im Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) „Anpassung peripherer Siedlungsstrukturen“ wurden kommunale Handlungsmöglichkeiten eines strategischen Rückzugs identifiziert sowie Empfehlungen für ein strategisch-planerisches Handeln der Kommune abgeleitet.

Deutschland,
16. September 2020

Post-Corona-Stadt

Mit den Herausforderungen und Chancen der Corona-Pandemie befasste sich ein Themenworkshop mit dem Titel „Post-Corona – Trends für Städte und Regionen in unsicherer Zukunft“, der am 18. Juni 2020 von den Begleitprojekten zu den BMBF-Fördermaßnahmen „Umsetzung der Leitinitiative Zukunftsstadt“, „Stadt-Land-Plus“, „Kommunen innovativ“ und „Ressourceneffiziente Stadtquartiere für die Zukunft“ durchgeführt wurde.

Nordrhein-Westfalen,
16. September 2020

Maßnahmenpaket zur intelligenten Flächennutzung in NRW

Mit einem Maßnahmenpaket zur intelligenten und effizienten Flächenentwicklung will die Landesregierung NRW den Flächenverbrauch weiter eindämmen.

Hessen,
15. September 2020

Konversion von Militärflächen in Darmstadt

In Darmstadt wurden seit 2008 über 300 Hektar militärisch genutzte Flächen von den amerikanischen Streitkräften aufgegeben. Dabei handelt es sich um insgesamt neun Standorte. Einige hiervon befinden sich mit einer Fläche von insgesamt 122 Hektar in städtebaulich integrierten Lagen, die vom Stadtzentrum aus gut erreichbar sind. Für die wachsende Wissenschaftsstadt Darmstadt mit derzeit etwa 160.000 Einwohner*innen, für die im Zeitraum ein Bevölkerungswachstum von über neun Prozent im Zeitraum 2012 bis 2030 prognostiziert wurde, bieten sich hier Chancen für eine bedarfsgerechte und nachhaltige Flächenentwicklung.

Deutschland,
7. September 2020

Thüringer Leergut-Agenten

Die Leergut-Agenten sind ein Thüringer Netzwerk zur Belebung von Leerstand. Im Mittelpunkt der Netzwerkaktivitäten steht die Vielzahl leerstehender Gebäuden insbesondere in kleinen Städten und Dörfern Thüringens, deren Nachnutzung um Umbau eine Alternative zu weiterem Flächenverbrauch aufzeigen soll. Zugleich soll das Bewusstsein für das bauliche Erbe im Land gestärkt werden, das eine Ressourcen für die Regional- und Immobilienentwicklung darstellt.

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