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Deutschland,
27. Februar 2017

Trendwende beim Wohnungsneubau

Die Zahl der im Jahr 2016 erteilten Baugenehmigungen hat mit über 340.000 Wohnungen ein Niveau erreicht, das zuletzt Ende der 1990er Jahre zu verzeichnen war.

Deutschland,
15. Februar 2017

Modellvorhaben "Aktivierung von Flächenpotenzialen für eine Siedlungsentwicklung nach innen- Beteiligung und Mobilisierung durch Visualisierung" (AktVIS)

Wie neues Leben in historische Ortskerne einziehen kann, untersucht das neu gestartete Modellvorhaben AktVIS.

Nordrhein-Westfalen,
17. Januar 2017

Nordrhein-Westfalen: Brachflächen für Flüchtlingsunterkünfte und Wohnraum

Das Land Nordrhein-Westfalen hat dem AAV – Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung – zu Beginn des Jahres 2017 Mittel in Höhe von 4,6 Mio. Euro für die Revitalisierung von Brachflächen für Flüchtlingsunterkünfte und Wohnraum zur Verfügung gestellt.

Deutschland,
6. Dezember 2016

Novelle des Baurechts soll Innenentwicklung und Schaffung von Wohnraum vereinfachen

Die Bundesregierung hat am 30. November 2016 den von der Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit vorgelegten Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2014/52/EU im Städtebaurecht und zur Stärkung des neuen Zusammenlebens in der Stadt - auch als BauGB-Novelle 2017 bezeichnet - beschlossen.

Deutschland,
11. November 2016

Baukulturbericht 2016/17

Im neuen Baukulturbericht geht es u.a. um die Gestaltung lebenswerter Orte, die Integration von Energieproduktion und Infrastruktur in Landschaften und Ortsbilder sowie die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern an der Ortsentwicklung

Flächenreserven im Bestand nutzen, innerstädtische Freiflächen entwickeln

Wie „doppelte Innenentwicklung“ den potenziellen Konflikt zwischen Bauen in den Städten und Verbesserung urbanen Grüns entschärfen hilft

In einem Forschungsprojekt des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) wurden Strategien und Lösungsansätze für die Entwicklung, Vernetzung und Verbesserung urbanen Grüns in der doppelten Innenentwicklung erarbeitet

Wohnungsbau im Innenbereich beschleunigen

Innenentwicklungsmanager sollen in den Städten die Mobilisierung von Flächen im Bestand voranbringen

Viele Städte sehen sich aufgrund der Zuwanderung aus dem In- und Ausland sowie stetig sinkender Haushaltsgrößen mit einer besonders hohen Wohnungsnachfrage konfrontiert. Die Zahl der Wohnungsfertigstellungen bleibt vielerorts hinter den Anforderungen der Wohnungsmärkte zurück. Daher werden in zahlreichen Kommunen aktive Managementansätze erprobt, um das Zusammenwirken von Planern, Eigentümern und Investoren bei der Aktivierung von Innenentwicklungspotenzialen zu optimieren. Gefragt sind hierfür Expertinnen und Experten, die in der Verwaltung und darüber hinaus als Manager und Moderatoren wirken.

Ältere Einfamilienhausgebiete neuen Bedarfen anpassen

Chancen von morgen im Traumhaus von gestern

Innenentwicklung im Bestand: so lautet das Credo vieler Kommunalpolitiker und Stadtplaner, die sich mit der Siedlungsentwicklung unter den Vorzeichen des demografischen Wandels befassen. Dabei liegt es nahe, Einfamilienhausgebiete der 1950er bis 1970er Jahre in den Blick zu nehmen.

Flächen im Wartestand aktivieren

Zwischennutzung als Baustein kreativer Innenentwicklung

Wo alte Nutzungen aufgegeben wurden sind häufig nicht sofort neue langfristige Nutzungsperspektiven in Sicht. Aus verschiedensten Gründen gelingt bei vielen Immobilien keine lückenlose Anschlussnutzung. Daher liegt es oft nahe, auf solchen Standorten eine Zwischennutzung zu etablieren.