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Hessen,
5. Juli 2018

Mit Pop-up-Stores die Innenentwicklung stärken und kreative Ideen fördern: Eschwege startet durch!

Wie auch viele andere Klein- und Mittelstädte im ehemaligen „Zonenrandgebiet“ sieht sich die Fachwerkstadt Eschwege mit zahlreichen Zukunftsaufgaben in Zusammenhang mit dem demografischen Wandel konfrontiert. Durch stetig anhaltende Bevölkerungsverluste hat die nordhessische Kreisstadt des Werra-Meißner-Kreises mit zunehmenden Wohnungs- und Geschäftsleerständen in den zentralen Lagen der Kommune umzugehen. Wie ließen sich die ungenutzten Ladenflächen im Bereich des mittelalterlichen Stadtzentrums nutzen, um den Einzelhandel zu stärken, ein attraktives Wohnumfeld im historischen Stadtkern zu schaffen und so die Innenentwicklungspotenziale optimal auszunutzen?

Deutschland,
30. Juni 2018

Modellvorhaben zum Einsatz von Innenentwicklungsmanagern in acht Kommunen

Konzepte, Vorgehensweisen und der Stand der Umsetzung in Modellvorhaben sind in einer Veröffentlichung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) vom Mai 2018 dargestellt (ExWoSt-Informationen 51/1 - 06/2018).

Vorfahrt für Innenentwicklung

Aktive Kommunen gefragt

Was macht man, wenn Innenstädte und Ortskerne veröden, immer mehr Geschäfte und Häuser leer stehen? Wie können Kommunen diese ‚Kern-Flucht' stoppen oder womöglich sogar eine Trendwende einleiten?

Flächenreserven im Bestand nutzen, innerstädtische Freiflächen entwickeln

Wie „doppelte Innenentwicklung“ den potenziellen Konflikt zwischen Bauen in den Städten und Verbesserung urbanen Grüns entschärfen hilft

In einem Forschungsprojekt des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) wurden Strategien und Lösungsansätze für die Entwicklung, Vernetzung und Verbesserung urbanen Grüns in der doppelten Innenentwicklung erarbeitet