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Deutschland,
29. März 2022

Baulandumfrage

Ziel der neuen Regierungskoalition ist der Bau von 400.000 Wohnungen pro Jahr. Gleichzeitig soll bis 2030 das Ziel erreicht werden, die tägliche Flächenneuinanspruchnahme für Siedlungs- und Verkehrsflächen auf unter 30ha zu reduzieren. Die nun veröffentlichen Ergebnisse der Baulandumfrage zeigen: Mit Innenentwicklungspotenzialen von bundesweit mindestens 84.000 ha stehen ausreichend Flächen bereit, um den Bedarf ohne neue Flächeninanspruchnahme zu decken.

Bayern,
29. November 2021

Flächenbewusste Kommunen

Aktives Flächenmanagement und innovative Ansätze und Maßnahmen zur Reduzierung des Flächenverbrauchs werden in Bayern belohnt. Ein Gütesiegel soll positive Anreize für das Handeln der Kommunen setzen.

Bayern,
10. September 2021

Städtebauliches Entwicklungskonzept zur Stärkung der Innenentwicklung

Im Rahmen des Baulandmobilisierungsgesetzes wurde das Baugesetzbuch u.a. um den § 176 a ergänzt. Die Stadt Kempten (Allgäu) hat ein Innenentwicklungskonzept gemäß § 176a BauGB beschlossen. Dieses soll eine wichtige Grundlage der weiteren Stadtentwicklung bilden.

Schleswig-Holstein,
9. August 2021

Norddeutsche Wohnungswirtschaft setzt sich für weniger Flächeninanspruchnahme und mehr Klimaschutz ein

Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen appelliert in einem Schreiben an die Regierung Schleswig-Holsteins, ein größeres Augenmerk auf eine Reduzierung des Flächenverbrauchs und eine ökologische Wende in den Städten zu legen. Direkt angesprochen wird hier der Wohnungsbau, der insgesamt nachhaltiger auszurichten sei.

Baden-Württemberg,
22. April 2021

Stuttgart entwickelt gemeinsam mit Planungs- und Architekturbüros Konzepte zur Stapelbauweise in Gewerbegebieten

Unter dem Titel „URBAN SANDWICH“ hat die Stadt Stuttgart zusammen mit einem Planungs- und einem Architekturbüro eine Anleitung zur Stapelung von verschiedenen gewerblichen Nutzungen zur Reduzierung des Flächenverbrauchs und Steigerung der Flächeneffizienz herausgegeben. In der pulsierenden und stark wachsenden Metropole Stuttgart wird nach neuen Möglichkeiten der baulichen Weiterentwicklung unter den Vorzeichen der vorrangigen Innenentwicklung gesucht. Dabei rücken bisher wenig flächeneffiziente Gewerbegebiete in den Blick.

Flächensparen trotz Wohnungsmangel?

Flächenverbrauch reduzieren bei Siedlungsdruck

In vielen deutschen Ballungsgebieten stehen Kommunen vor einem erheblichen Siedlungsdruck. Mieten und Bodenpreise steigen stetig. Wohnungsmangel bekämpfen und gleichzeitig Flächen sparen - geht das gemeinsam?

FLOO- das Flächenwerkzeug für Kommunen in Baden-Württemberg

FLächenmanagement-Tool für die Erfassung und Bewertung von Flächenpotenzialen

Mit FLOO können Städte und Gemeinden Baupotenziale im Innenbereich erfassen, darstellen, bewerten und verwalten.

Weniger ist mehr

Flächenpolitische Ziele im Überblick

Wer die Flächeninanspruchnahme wirksam steuern möchte benötigt hierfür Ziele. Schließlich folgt die Flächenkreislaufwirtschaft einem Managementansatz. Das bedeutet, die relevanten Akteure wirken in geeigneten Verfahren zusammen, um definierte Ziele zu erreichen. Herfür setzen sie die passenden Instrumente ein. Um welche Ziele geht es?