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Deutschland,
13. November 2019

Verlängerung des Anwendungszeitraums von § 13b BauGB?

In Bezug auf eine Verlängerung des umstrittenen § 13b BauGB (Einbeziehung von Außenbereichsflächen in das beschleunigte Verfahren) über das Jahresende 2019 hinaus ist noch keine Entscheidung gefallen. Eine Verlängerung um drei Jahre ist Gegenstand einer Bundesratsinitiative des Landes Nordrhein-Westfalen. Ein entsprechender Antrag wurde auf der Sitzung am 27. November 2019 in die zuständigen Bundesratsausschüsse überwiesen.

Deutschland,
11. Oktober 2019

Ergebnisse des Planspiels Flächenhandel veröffentlicht

In einem Planspiel zum Flächenhandel wurde unter der Federführung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln e.V. und im Auftrag des Umweltbundesamtes im Zeitraum 2013 bis 2017 geprüft, ob handelbare Flächenzertifikate ein geeignetes Instrumente für Städten und Gemeinden zur Verminderung der Flächenneuinanspruchnahme und zur Stärkung der Innenentwicklung sind. Hierfür wurden zum einen kommunale Fallstudien und zum anderen ein kontrolliertes Feldexperiment durchgeführt.

Deutschland,
26. März 2019

Strategischer Rückzug aus der Fläche: Planspiel zur Anpassung peripherer Siedlungsstrukturen

Im Rahmen eines MORO-Vorhabens wurde im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) ein Planspiel durchgeführt, das sich mit der kommunalen Handlungsoption eines punktuellen strategischen Rückzugs aus Einzellagen und kleinen Ortsteilen mit extremer Leerstandsquote und hohen Infrastrukturkosten befasste (Laufzeit: September 2017 – Januar 2019).

Deutschland,
7. Januar 2019

Konversionsflächen für den sozialen Wohnungsbau

Viele Kommunen stehen unter dem Druck, in möglichst kurzer Zeit Flächen für den sozialen Wohnungsbau bereitzustellen. Die Mobilisierung von Flächen im Bestand bereitet dabei vielerorts Probleme. Nunmehr könnte der Zugriff der Kommunen auf von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) verwaltete Flächen erleichtert werden.

Deutschland,
20. Dezember 2017

Planspiel „Innenentwicklungsmaßnahmengebiet“

Untersuchung der sog. Innentwicklungsmaßnahme als mögliches neues städtebaurechtliches Instrument

Innenentwicklung durch Beteiligung vorbereiten

Hierfür gibt es ein breites Spektrum informeller Instrumente

Bei Maßnahmen im Innenbereich treffen eine Vielzahl von individuellen Interessen aufeinander. Deswegen sollten die Anwohner und Betroffenen frühzeitig in den Planungsprozess einbezogen werden. Schließlich wissen sie häufig am besten, wo der Schuh drückt.

Das Planungsrecht stärkt die Innenentwicklung!

Das Planungsrecht ist ein wichtiges Instrument zum Flächensparen und hat eine hohe Durchsetzungskraft.

Das Baugesetzbuch (BauGB) hat dem Gedanken des Flächensparens in den letzten Jahren immer größerer Bedeutung beigemessen. Es gibt Kommunen wichtige Instrumente für eine zukunftsorientierte Flächenentwicklung an die Hand.

Gemeinsam stark!

Interkommunale Zusammenarbeit hilft, Flächen und Geld zu sparen.

Kommunen stehen miteinander in Konkurrenz. Doch angesichts zunehmender Herausforderungen wie dem demografischen Wandel, einem globalen Standortwettbewerb und knapper werdenden öffentlichen Mitteln gilt es, Ressourcen zu bündeln.

Innenentwicklungsmaßnahmengebiet...

... ein neues baurechtliches Instrument zur Mobilisierung von Flächen?

Viele Kommunen stehen vor dem Problem, vorhandene Potenziale im Innenbereich nicht mobilisieren zu können. Grund ist häufig eine fehlende Entwicklungsbereitschaft der Eigentümer. Abhilfe könnte das neue Instrument des Innenentwicklungsmaßnahmengebiets schaffen.

Das „Urbane Gebiet“

Neue Möglichkeiten für Innenentwicklung und Nutzungsmischung

Die neue Gebietskategorie „Urbanes Gebiet“ erleichtert den Wohnungsbau im Innenbe-reich, führt zu einer größeren Nutzungsmischung und trägt zu einer Stadt der kurzen Wege bei.