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Deutschland,
16. August 2016

Deutsches Ressourceneffizienz-Programm II: Schnittstelle zur Fläche

Gemeinsame Betrachtung von Energie- und Materialströmen thematisiert auch die Problematik des anhaltend hohen Flächenverbrauchs in Deutschland

Deutschland,
11. August 2016

Thema Flächenverbrauch im neuen Gutachten des Sachverständigenrats für Umweltfragen

SRU-Umweltgutachten 2016 erschienen: Impulse für eine integrative Umweltpolitik

Flächenverbrauch hat Konsequenzen

Ökologische, soziale und ökonomische Folgen des Flächenverbrauchs

Rund 66 Hektar wurden in den Jahren 2012 bis 2015 in Deutschland pro Tag in Siedlungs- und Verkehrsflächen umgewandelt. Das hat negative ökologische, soziale und ökonomische Konsequenzen.

Warum wir weniger Fläche verbrauchen sollten

Innenentwicklung bietet zahlreiche Vorteile für Kommunen und Bevölkerung

Mit gezielter Innenentwicklung schont man die Umwelt, steigert die Lebensqualität der Menschen und spart Kosten. Davon haben alle was - Kommunen und Bevölkerung.

Flächenfresser stoppen!

Flächenverbrauch hat negative Auswirkungen auf Natur und Landschaft.

Immer neue Baugebiete, Straßen und Bahntrassen zerstören wertvolle Naturräume und tragen zur Zerschneidung von Natur und Landschaft bei. Die Folgen sind immens!

Bodenlos

Warum wir unsere Böden schützen müssen

Als Lebensraum für Tiere und Pflanzen, für den Wasser- und Stoffhaushalt und nicht zuletzt für die landwirtschaftliche Produktion übernehmen Böden eine Vielzahl von Funktionen, die lebenswichtig sind. Böden sind endlich - und keineswegs erneuerbar!

FONA-Forschung zum Thema Fläche

Flächensparen und Innenentwicklung als Gegenstand von Forschung für Nachhaltige Entwicklung

Flächennutzung, Siedlungsentwicklung, Landmanagement, die damit verknüpften Instrumente und Wechselwirkungen sowie die handelnden Akteure sind ein zentraler Gegenstand des Rahmenprogramms FONA „Forschung für Nachhaltige Entwicklung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)

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