Nachrichten

Deutschland,
17. Oktober 2018

Forderungen und Handlungsempfehlungen für eine gemeinwohlorientierte Bodenpolitik

Veranlasst durch rasant wachsende Bodenpreise und daraus resultierende soziale Verwerfungen in entstand Anfang 2017 in München die Initiative „Münchner Aufruf für eine andere Bodenpolitik“. Auf Einladung der kamen am 22. und 23. Juni 2018 über 60 hochrangige Vertreterinnen und Vertreter der Städte Berlin, Bremen, Frankfurt a. M., Freiburg, Hamburg, Leipzig, München, Münster, Tübingen und Ulm sowie Expertinnen und Experten des Deutschen und des Bayerischen Städtetags, des Deutschen Instituts für Urbanistik, des Deutschen Verbandes für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung, des vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung sowie von zahlreichen weiteren Akademien, Stiftungen und Hochschulen zu einer kommunalen Werkstatt, dem Münchner Ratschlag zur Bodenpolitik, zusammen.

Hessen,
5. Juli 2018

Mit Pop-up-Stores die Innenentwicklung stärken und kreative Ideen fördern: Eschwege startet durch!

Wie auch viele andere Klein- und Mittelstädte im ehemaligen „Zonenrandgebiet“ sieht sich die Fachwerkstadt Eschwege mit zahlreichen Zukunftsaufgaben in Zusammenhang mit dem demografischen Wandel konfrontiert. Durch stetig anhaltende Bevölkerungsverluste hat die nordhessische Kreisstadt des Werra-Meißner-Kreises mit zunehmenden Wohnungs- und Geschäftsleerständen in den zentralen Lagen der Kommune umzugehen. Wie ließen sich die ungenutzten Ladenflächen im Bereich des mittelalterlichen Stadtzentrums nutzen, um den Einzelhandel zu stärken, ein attraktives Wohnumfeld im historischen Stadtkern zu schaffen und so die Innenentwicklungspotenziale optimal auszunutzen?