Nachrichten

Schleswig-Holstein,
29. Juni 2022

Thema "Fläche" im Koalitionsvertrag der neuen Landesregierung in Schleswig-Holstein

„Wir wollen die Flächenversiegelung reduzieren“ lautet eines der Ziele des Koalitionsvertrags. Dabei sollen zum Ausgleich des Flächenneubedarfs aufgegebene bebaute Flächen renaturiert oder zumindest entsiegelt werden. Spannend ist wie genau eine solche angekündigte bessere Flächenbilanzierung aussehen wird.

Schleswig-Holstein,
10. Juni 2022

Update zum nachhaltigen Flächenmanagement in Schleswig-Holstein

Zur Umsetzung des Ziels, die Flächenneuinanspruchnahme auf 1,3 ha am Tag bis 2030 zu reduzieren, hat die die damalige Landesregierung im Januar 2021 das Projekt „Nachhaltiges Flächenmanagement“ beschlossen. Hierbei arbeiten Innen-, Umwelt- sowie Wirtschaftsministerium eng zusammen.

Schleswig-Holstein,
9. August 2021

Norddeutsche Wohnungswirtschaft setzt sich für weniger Flächeninanspruchnahme und mehr Klimaschutz ein

Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen appelliert in einem Schreiben an die Regierung Schleswig-Holsteins, ein größeres Augenmerk auf eine Reduzierung des Flächenverbrauchs und eine ökologische Wende in den Städten zu legen. Direkt angesprochen wird hier der Wohnungsbau, der insgesamt nachhaltiger auszurichten sei.

Schleswig-Holstein,
18. Mai 2021

Programm zum Bodenschutz und zum Flächenmanagement in Schleswig-Holstein

Im Mai 2021 veröffentlichte das Land Schleswig-Holstein sein neues Landesbodenschutzprogramm. Darin geht es um die um einen nachhaltigen Schutz des Gutes Boden vor schädlichen Veränderungen, die den Umgang mit schädlichen Bodenverunreinigungen und den sparsamen Umgang mit dem knappen Gut Fläche. Mit einem Programm zum nachhaltigen Flächenmanagement sollen u.a. das Flächenrecycling und die Innenentwicklung in Städten und Gemeinden gefördert werden.

Schleswig-Holstein,
24. November 2020

Schleswig-Holstein verankert Flächensparziel im Landesentwicklungsplan

Mit der Fortschreibung des Landesentwicklungsplans Schleswig-Holstein soll eine quantitatives Flächensparziel planungsrechtlich als Grundsatz verankert werden. Nach dem aktuellen, zweiten Planentwurf sollen bis zum Jahr 2030 weniger als 1,3 ha pro Tag für Siedlungs- und Verkehrsflächen neu in Anspruch genommen werden.