Nachrichten

Schleswig-Holstein,
29. Juni 2022

Thema "Fläche" im Koalitionsvertrag der neuen Landesregierung in Schleswig-Holstein

„Wir wollen die Flächenversiegelung reduzieren“ lautet eines der Ziele des Koalitionsvertrags. Dabei sollen zum Ausgleich des Flächenneubedarfs aufgegebene bebaute Flächen renaturiert oder zumindest entsiegelt werden. Spannend ist wie genau eine solche angekündigte bessere Flächenbilanzierung aussehen wird.

Nordrhein-Westfalen,
29. Juni 2022

Thema "Fläche" im Koalitionsvertrag der neuen Landesregierung in Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen soll bis 2040 klimaneutral werden. Eine wichtige Rolle spielt dabei eine nachhaltige Raumentwicklung und flächensparende Entwicklung der Bedarfe für das Wohnen, Industrie, Gewerbe und Infrastruktur so der Koalitionsvertrag. Die „Ermöglichungsplanung“ steht hierbei als Schlüsselbegriff für die Umsetzung der Transformations- und Umbauaufgaben sowie deren beschleunigte Umsetzung im Sinn einer Trendwende in der Landesplanung.

Schleswig-Holstein,
10. Juni 2022

Update zum nachhaltigen Flächenmanagement in Schleswig-Holstein

Zur Umsetzung des Ziels, die Flächenneuinanspruchnahme auf 1,3 ha am Tag bis 2030 zu reduzieren, hat die die damalige Landesregierung im Januar 2021 das Projekt „Nachhaltiges Flächenmanagement“ beschlossen. Hierbei arbeiten Innen-, Umwelt- sowie Wirtschaftsministerium eng zusammen.

Deutschland,
3. Juni 2022

Weiterentwickeltes Siedlungsflächenmonitoring mit INCORA

Der Name INCORA steht für das Projekt „Inwertsetzung von Copernicus-Daten für die Raum-beobachtung“. Das im Rahmen des Projektes entwickelte Dashboard https://incora-flaeche.de visualisiert auf Basis verschiedener Datensätze Informationen zur Landbedeckung und zur Flächeninanspruchnahme in Deutschland.

Niedersachsen,
20. Mai 2022

Der niedersächsische Weg zur Reduktion des Flächenverbrauchs

Im Mai 2020 wurde mit dem „Niedersächsischen Weg“ eine Vereinbarung zum Natur-, Arten- und Gewässerschutz zwischen der Landesregierung, Umweltverbänden und Landwirtschaft unterzeichnet. Ein Ziel dabei ist die Flächenversiegelung in Niedersachsen bis 2030 auf unter drei Hektar am Tag zu reduzieren und spätestens im Jahr 2050 „Netto Null“ zu erreichen.

Baden-Württemberg,
10. Januar 2022

Was wäre wenn- Studie ermittelt das Wohnbaupoenzial durch Einhaltung regionalplanerischer Vorgaben

Ziel einer Studie im Auftrag der Regionalverbände des Landes Baden-Württemberg ist die Frage, wie die bestehenden regionalplanerischen Instrumente mit Blick auf die Flächennutzung der Bauleitplanung eingesetzt werden und ggf. verbessert werden könnten. Hierzu wurden zahlreiche Bebauungspläne aus den Jahren 2018 bis2020 in Bezug auf die dort festgesetzte Bruttowohndichte untersucht.

Deutschland,
10. Dezember 2021

Siedlungsentwicklung und Flächenneuinanspruchnahme

SPD, Grüne und FDP haben sich auf einen Koalitionsvertrag verständigt. Wir haben uns diesen aus dem Blickwinkel einer nachhaltigen, flächensparenden Siedlungsentwicklung angeschaut.

Bayern,
29. November 2021

Flächenbewusste Kommunen

Aktives Flächenmanagement und innovative Ansätze und Maßnahmen zur Reduzierung des Flächenverbrauchs werden in Bayern belohnt. Ein Gütesiegel soll positive Anreize für das Handeln der Kommunen setzen.

Deutschland,
14. Juni 2021

Das Projekt "Optiwohn" sucht nach Ansätzen für flächensparendes Wohnen

Das Projekt OptiWohn befasst sich mit suffizienten Wohnkonzepten. Flächensparendes und zugleich attraktives Wohnen gilt als ein Schlüssel zur Schaffung von adäquatem Wohnraum insbesondere in Städten mit hoher Wohnungsnachfrage. Der Ansatz des suffizienten Wohnens ist ressourcenschonend und kontrastiert mit herkömmlichen, oft flächenintensiven Vorhaben zur Wohnbauentwicklung.

Schleswig-Holstein,
18. Mai 2021

Programm zum Bodenschutz und zum Flächenmanagement in Schleswig-Holstein

Im Mai 2021 veröffentlichte das Land Schleswig-Holstein sein neues Landesbodenschutzprogramm. Darin geht es um die um einen nachhaltigen Schutz des Gutes Boden vor schädlichen Veränderungen, die den Umgang mit schädlichen Bodenverunreinigungen und den sparsamen Umgang mit dem knappen Gut Fläche. Mit einem Programm zum nachhaltigen Flächenmanagement sollen u.a. das Flächenrecycling und die Innenentwicklung in Städten und Gemeinden gefördert werden.

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