Bodenschutz in der Planung

Seminar für Mitarbeiter/-innen von Bodenschutz-, Landschaftsschutz- und Planungsbehörden sowie Gutachterbüros
25. Mai 2020

Um den gesetzlichen Anforderungen zum Schutz der Böden zu gewährleisten, sind aussagekräftige Planungsgrundlagen erforderlich. Zur Berücksichtigung des Schutzgutes Boden in allen räumlichen Planungsprozessen sollen grundsätzlich Bodenfunktionsbewertungen herangezogen werden. Städte und Kreise des Landes Nordrhein-Westfalen können zu diesem Zweck Bodenfunktionskarten einsetzen.

Um den gesetzlichen Anforderungen zum Schutz der Böden zu gewährleisten, sind aussagekräftige Planungsgrundlagen erforderlich. Zur Berücksichtigung des Schutzgutes Boden in allen räumlichen Planungsprozessen sollen grundsätzlich Bodenfunktionsbewertungen herangezogen werden. Städte und Kreise des Landes

Um den gesetzlichen Anforderungen zum Schutz der Böden zu gewährleisten, sind aussagekräftige Planungsgrundlagen erforderlich. Zur Berücksichtigung des Schutzgutes Boden in allen räumlichen Planungsprozessen sollen grundsätzlich Bodenfunktionsbewertungen herangezogen werden. Städte und Kreise des Landes Nordrhein-Westfalen können zu diesem Zweck Bodenfunktionskarten einsetzen. Bodenfunktionskarten haben in der räumlichen Planung zum Ziel, Böden mit hoher Funktionserfüllung soweit wie möglich zu erhalten. Sie können darüber hinaus auch für die bodenbezogene Ermittlung des Ausgleichs von Eingriffen herangezogen werden.

Bodenfunktionskarten sind Auswertungskarten für die im Bundes-Bodenschutzgesetz definierten natürlichen Bodenfunktionen und der Archivfunktion des Bodens sowie weiterer planungsrelevanter Kriterien, insbesondere die Bodenempfindlichkeiten gegen Verdichtung, Erosion, und Veränderungen der Substratschichtung. Derartige Kartenwerke finden z. B. Anwendung

  • bei Planungs- und Zulassungsverfahren auf kommunaler Ebene,
  • der vorbereitenden und verbindlichen Bauleitplanung,
  • in der Umweltverträglichkeitsprüfung oder auch
  • im Rahmen der Standortfindung für größere Planungen und Vorhaben.

Die BEW-Veranstaltung bietet die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch über die Erstellung und Anwendung von Karten der Bodenfunktionen und –empfindlichkeiten in der kommunalen Praxis.

Nordrhein-Westfalen können zu diesem Zweck Bodenfunktionskarten einsetzen. Bodenfunktionskarten haben in der räumlichen Planung zum Ziel, Böden mit hoher Funktionserfüllung soweit wie möglich zu erhalten. Sie können darüber hinaus auch für die bodenbezogene Ermittlung des Ausgleichs von Eingriffen herangezogen werden.

Bodenfunktionskarten sind Auswertungskarten für die im Bundes-Bodenschutzgesetz definierten natürlichen Bodenfunktionen und der Archivfunktion des Bodens sowie weiterer planungsrelevanter Kriterien, insbesondere die Bodenempfindlichkeiten gegen Verdichtung, Erosion, und Veränderungen der Substratschichtung. Derartige Kartenwerke finden z. B. Anwendung

  • bei Planungs- und Zulassungsverfahren auf kommunaler Ebene,
  • der vorbereitenden und verbindlichen Bauleitplanung,
  • in der Umweltverträglichkeitsprüfung oder auch
  • im Rahmen der Standortfindung für größere Planungen und Vorhaben.

Die BEW-Veranstaltung bietet die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch über die Erstellung und Anwendung von Karten der Bodenfunktionen und –empfindlichkeiten in der kommunalen Praxis.

Veranstalter

BEW - Das Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft gGmbH

Veranstaltungsort

BEW Essen

Ansprechpartner

Claudia Booms
Planung

Fon: 0201-8406-835
E-Mail: booms@bew.de

Veröffentlichungen und weiteres Material